AUSBILDUNG

Lehredauer: 3 Jahre

Bildung in beruflicher Praxis: Bei technischen Diensten von Städten und Gemeinden, Elektrizitäts- und Telekommunikationsunternehmen, Verkehrsbetrieben sowie Firmen für Kabel- und Freileitungsbau

Schulische Bildung: 1 Tag pro Woche an der Berufsfachschule

Berufsbezogene Fächer: Mathematik / Informatik, Fachzeichnen, Physik / Chemie / Werkstoffkunde, Elektrotechnik, Berufskunde (Elektrizitätsgesetz, Materialkunde, Arbeitstechniken und -sicherheit)

Überbetriebliche Kurse: Praktisches Erlernen und Üben der beruflichen Grundlagen

Abschluss: Eidg. Fähigkeitszeugnis «Netzelektriker/Netzelektrikerin EFZ»

Berufsmaturität

Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während oder nach der beruflichen Grundbildung zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besucht werden. Die Berufsmaturität ermöglicht das Studium an einer Fachhochschule, je nach Studienrichtung prüfungsfrei oder mit Aufnahmeverfahren.

WEITERBILDUNGEN

Fortbildungskurse

Kurse: Angebote von Fachverbänden, Berufs- und Fachschulen sowie von Unternehmen der Elektrizitätsbranche

Berufsprüfung (BP) mit eidg. Fachausweis: Netzfachmann/-frau, Instandhaltungsfachmann/-frau, Dispatcher Energie und Wasser (in Vorbereitung)

Höhere Fachprüfung (HFP) mit eidg. Diplom: Netzelektrikermeister/in, Instandhaltungsleiter/in, Energie- und Effizienzberater (in Vorbereitung)

Höhere Fachschule HF: Studiengänge in verwandten Fachrichtungen, z.B. Dipl. Techniker/in HF Elektrotechnik, Dipl. Techniker/in HF Energietechnik

Fachhochschulen: Studiengänge in verwandten Fachrichtungen; z.B. Bachelor FH in Elektrotechnik, Bachelor FH in Gebäudetechnik (Studienrichtung Gebäude-Elektroengineering)